Funktionelles Training mit Battle Ropes – Teil 2 & 3

Funktionelles Training mit Battle Ropes

Vor einiger Zeit habe ich euch in das Training mit Battle Ropes eingeführt und gezeigt, mit welchen tollen Übungen und funktionellen Bewegungsmustern sich der Trainingsalltag bereichern lässt. Seitdem habe ich viele Rückmeldung zu dieser effektiven Trainingsform erhalten. In der Regel waren die meisten allerdings doch sehr überrascht darüber, dass man in nur 30 Sekunden so dermaßen außer Puste und fix und fertig sein kann! Und das unabhängig vom Trainingszustand. Nach nur wenigen Minuten Training mit den Battle Ropes hat man unweigerlich das Gefühl richtig und effektiv trainiert zu haben.
Battle Ropes, Jumping Jack
Um die Vorzüge dieser Trainingsform mal auf den Punkt zu bringen:

  • da die Bewegung sehr intuitiv und leicht erlernbar ist, kann diese Trainingsform bereits in den ersten Einheiten ihre volle Effektivität entfalten
  • großer Energieverbrauch, da viele Muskeln gleichzeitig eingesetzt werden
  • längere Balastungszeiten bis 60 Sek. in Intervallform kommen einem intensiven Ausdauertraining gleich – Herz- und Atemfrequenz steigen deutlich an
  • geringe Gelenkbelastung aufgrund des geringen Eigengewichts der Seile – daher auch für Menschen mit athrotischen Gelenkbeschwerden und Übergewicht geeignet
  • aufgrund der vielseitigen Verwendbarkeit und der andersartigen Belastungscharakteristik, stellt diese Trainingsform eine willkommene Abwechslung zum Trainingsalltag dar

Battle Rope Training ist an sich sehr simpel und sicher, birgt aber für Trainingseinsteiger dennoch Spielraum für verschiedene Ausführungsfehler. Welche typischen Fehler beim Battle Rope Training gemacht werden und wie ihr diese vermeiden könnt, schaut ihr euch hier an:

Kaufempfehlung:
Ein gutes Rope sollte ausreichend lang, abrieb- und witterungsfest und möglichst für Anwender unterschiedlicher Leistungsstufen geeignet sein. Eine gute Entscheidung sind daher 15m bei einem Durchmesser von ca. 30mm (je dicker umso schwerer fällt das Schwingen). Außerdem sollte man für einen guten griffigen Halt darauf achten, das es über qualitative Endkappen verfügt. Wir empfehlen das Blackthorn, da es mit allen oben genannten Eigenschaften daherkommt und zudem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat.
Hier gelangt ihr zum ersten Teil der Serie.

Viel Spaß beim Lesen!

Wiktor Diamant

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